Schmuckstücke

Unsere geförderten Projekte

Menschen zusammen-
bringen

Mitgliedschaften - Ihre Vorteile

Herzlich willkommen!

Seit 1877 führt der Kunstgewerbeverein Menschen zusammen, die ihre Liebe zu den verschiedenen Spielarten der Angewandten Kunst ausleben und weitergeben möchten. Denn Gestaltungsfragen sind Lebensfragen! Unser Verein hat dafür das heutige Museum Angewandte Kunst gegründet und in den ersten 40 Jahren verwaltet. Dabei wurde er schon früh maßgeblich von der Polytechnischen Gesellschaft unterstützt. Heute ist er eines ihrer sieben Tochterinstitute.

Mit seinen etwa 500 Mitgliedern bildet der Verein ein Netzwerk aus Sammlern und Stiftern, Kunsthandwerkern und Designern, Kunstliebhabern und Unternehmen in der Region Frankfurt Rhein-Main und teils weit darüber hinaus. Der Verein wirkt durch Vorträge und Veranstaltungen sowie durch Akquise für große und kleine Projekte des Museums: Die Historische Villa Metzler am Schaumainkai ist durch den Kunstgewerbeverein zu einer kulturellen Begegnungsstätte geworden.

Schließen Sie sich unserem Freundeskreis an, der nun seit bald 140 Jahren ein außergewöhnliches Museum begleitet! Widmen Sie sich den gut gestalteten Dingen und ihren Menschen!


Design meets …
Rundgangpreis des Kunstgewerbevereins Frankfurt

Der Kunstgewerbeverein Frankfurt schreibt in diesem Jahr erstmals den Preis »Design meets ...« aus, der mit einem Preisgeld dotiert ist. Eingereicht werden können Arbeiten und Projekte, die mit einer besonderen Innovationskraft Design mit einem weiteren großen Thema verbinden, zum Beispiel:

Design meets … medicine
Design meets … science
Design meets … religion
Design meets … foreign culture
Design meets …

Die Preisvergabe findet am Freitag, den 6. Juli statt. Die Jury bestehend aus Ulrike Müller, Vorstand des Kunstgewerbevereins, Katharina Pennoyer, Grafik-Designerin und Alumnader der HfG und Anette Lang, Produktdesignerin prämieren eine Arbeit aus dem Rundgang.

Mehr zum 21. Rundgang

Die Entscheidung der Jury

Auf Grund der Vielfalt und der hohen Qualität der Entwürfe hat sich die Jury entschieden den Preis an vier Kandidaten zu vergeben.

   

design meets mobility - Herrn David Maurer für seine verbüffende Idee, ein Fahrrad mit einem Griff von einem normalen Fahrrad in ein Transportfahrrad zu verwandeln. Was so einfach aussieht brauchte aber viel Entwicklung.

design meets future transport - Frau Anita Bhuiyan für Ihr Projekt "Hexacopter" ein drohnenartiges, autonomes Lufttaxi zur Personenbeförderung.                                                                                                                                                                               

desing meets responsibility - Frau Emilie Burfeind und Herrn Andreas Grimm für Ihre Experimente mit dem Material Zellulose, eine nachhaltige Alternative für ein generatives Fertigungsverfahren. Nach dem Motto "Aus der Natur zurück zur Natur".

design meets sustainability - Frau Judith Block für die Entwicklung einer Servicedrohne für die Landwirtschaft zur Früherkennung von Schädlingen und deren biologische Bekämpfung, was zur Biodiversität und zum Erhalt der Ökosystems beitragen soll.


Die Historische Villa Metzler

Lernen Sie ein Kleinod des Klassizismus am Frankfurter Museumsufer kennen

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Die polytechnische Familie

Der Kunstgewerbeverein in Frankfurt am Main e.V. ist ein selbstständiges Tochterinstitut der Polytechnischen Gesellschaft. Bald nach seiner Gründung 1877 ging der Verein 1878 unter das Dach der Gesellschaft, 1920 trennten sie sich und 1958 kamen sie wieder zusammen. Seit 1965 beteiligt sich der Kunstgewerbeverein an der Vortragsreihe der Polytechnischen Gesellschaft. Als sich im Jahr 2006 die Polytechnische Gesellschaft größer aufstellen konnte, begann sie, den Kunstgewerbeverein für seine gemeinnützige Arbeit mit einer jährlichen Zuwendung zu unterstützen.

Die Polytechnische Gesellschaft

Die Polytechnische Gesellschaft, entstanden 1816, hat in den vergangenen 200 Jahren 50 Tochterinstitute gegründet. Die Anlässe waren immer aktuell. Verantwortungsvoll und mit dem Wunsch zu gestalten und zu verbessern, nahmen sich die Polytechniker verschiedener Themen an. Einige Tochterinstitute gingen in städtische Trägerschaft über, andere wurden verkauft oder lösten sich wieder auf, um Platz für neue Initiativen zu schaffen. Heute gehören sieben Tochterinstitute zur polytechnischen Familie, die sich - von der Mutter finanziell gefördert - für Kultur, Kunst, Wissenschaft, Bildung und Soziales einsetzen.

Die Tochterinstitute

Neben dem Kammermusikverein engagiert sich besonders die 2005 gegründete Stiftung Polytechnische Gesellschaft für Wissenschaft und Bildung. Sie ist von der Polytechnischen Gesellschaft großzügig ausgestattet worden und spielt in Frankfurt auf vielen Feldern mit. So unterstützt sie auch Kultur und Soziales und ist sowohl fördernd als auch operativ unterwegs. In zahlreichen Stipendienprogrammen hat sie zum Beispiel sei ihrem Bestehen 45.000 Frankfurter Bürgerinnen und Bürger, darunter 1.100 Stipendiaten, gefördert. Die Wöhler-Stiftung, das Kuratorium Kulturelles Frankfurt e.V. und der Kunstgewerbeverein in Frankfurt am Main engagieren sich für Bildung, Kunst und Kultur und bereichern mit vielen eigenen Veranstaltungen die Frankfurter Kulturszene. Am Institut für Bienenkunde in Oberursel arbeiten Wissenschaftler und Imker gemeinsam daran, das Überleben der Bienen zu sichern. Und das älteste, heute noch aktive Tochterinstitut ist die Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte, die sich dafür einsetzt, dass Blinde und sehbehinderte Menschen aktiv am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.